stadtteile » Leipziger Vorstadt

Aus dem ehemaligen Dorf Neudorf, das im Jahre 1546 gegründet wurde und 1550 Stadtrecht erhielt, wurde 1875 die Leipziger Vorstadt. Die Anlagen des Bahnhofs Dresden-Neustadt durchschneiden den Stadtteil in mehrere Quartiere. Dazu zählen auch das Hechtviertel und die Wohnanlage Hansastraße (Hansa-Bebauung) aus den Jahren 1926 – 1934, in der jedes Haus dem anderen gleicht. Sie wurde von 1926 bis 1934 errichtet, und ist dabei vom Bauhaus geprägt.

Neben der Blockrandbebauung aus der Gründerzeit und den Genossenschaftswohlblöcken prägen Wohnzeilen aus den 1960er Jahren das Stadtbild, es gibt einige aufgelassene Gewerbegrundstücke. Im Krieg hat die Leipziger Vorstadt ziemlich gelitten, der Verfall in der DDR war aber nicht weniger zerstörerisch. Vieles wurde mittlerweile erneuert und heute erreichen einige Strassen sogar durch ihre Gastronomiebetriebe das Flair der Äußeren Neustadt. Bummeln kann man im belebten Einkaufsviertel im Quartier Fritz-Reuter-Straße, Hechtstraße und Rudolf-Leonhard-Straße.

Neben der St.-Petri-Kirche und der Villa Matha hat die Leipziger Vorstadt vor allem Kultur zu bieten, zum Beispiel im Freilandtheater in der Ruine der St.Pauli.Kirche oder im Alten Schlachthof an der Leipziger Strasse. Ausserdem sollte man den unter Denkmalshutz stehenden Neustädter Hafen besuchen, der bald Teil einer Elbuferpromenade werden soll.

Aus dem ehemaligen Dorf Neudorf, das im Jahre 1546 gegründet wurde und 1550 Stadtrecht erhielt, wurde 1875 die Leipziger Vorstadt. Die Anlagen des Bahnhofs Dresden-Neustadt durchschneiden den Stadtteil in mehrere Quartiere. Dazu zählen auch  das Hechtviertel und die Wohnanlage Hansastraße (Hansa-Bebauung) aus den Jahren 1926 – 1934, in der jedes Haus dem anderen gleicht. Sie wurde von 1926 bis 1934 errichtet, und ist dabei vom Bauhaus geprägt. Neben der Blockrandbebauung aus der Gründerzeit und den Genossenschaftswohlblöcken prägen Wohnzeilen aus den 1960er Jahren das Stadtbild, es gibt einige aufgelassene Gewerbegrundstücke. Im Krieg hat die Leipziger Vorstadt ziemlich gelitten, der Verfall in der DDR war aber nicht weniger zerstörerisch. Vieles wurde mittlerweile erneuert und heute erreichen einige Strassen sogar durch ihre Gastronomiebetriebe das Flair der Äußeren Neustadt. Bummeln kann man im belebten Einkaufsviertel im Quartier Fritz-Reuter-Straße, Hechtstraße und Rudolf-Leonhard-Straße.Neben der St.-Petri-Kirche und der Villa Matha hat die Leipziger Vorstadt vor allem Kultur zu bieten, zum Beispiel im Freilandtheater in der Ruine der St.Pauli.Kirche oder im Alten Schlachthof an der Leipziger Strasse. Ausserdem sollte man den unter Denkmalshutz stehenden Neustädter Hafen besuchen, der bald Teil einer Elbuferpromenade werden soll.

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