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Als eine der ältesten erwähnten Siedlungen im Elbtal (erwähnt 1068) unterstand Löbtau bis zur Reformation dem Domstift Meißen, danach wurde es an das Kurfürstentum Sachsen übergeben. Löbtau wuchs um die Mitte des 19. Jahrhunderts von weniger als 200 Einwohnern so stark an, dass Löbtau heute die größte Landgemeinde Sachsens ist.
Es entwickelte sich zum Fabrik- und Arbeiterviertel und wurde im 2. Weltkrieg nur teilweise beschädigt, dadurch war es kurzzeitig das wichtigste Geschäftszentrum im Westen Dresdens. Der Verfall in der DDR hat deutliche Spuren hinterlassen, umfangreiche Sanierungsmassnahmen folgten. Heute weist das eher ruhigere Löbtau eine bunte Mischung an Einwohnern auf, Studenten wohnen gern hier, es gibt viele Grünflächen.