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Als das Fischerdorf Pieschen 1292 erstmalig in einer Urkunde erwähnt wurde, gehörte es noch dem Ritter Johann von Peschen. Es gibt heute nur noch wenige Überreste der ursprünglichen Bebauung zu sehen. Die erste deutsche Fernbahnlinie und der Hafen brachten Mitte des 19. Jahrhunderts den wirtschaftlichen Aufschwung, Pieschen wurde ein Arbeiterwohnviertel mit dafür typischer zeitgenössischer Architektur. Heute leben vor allem junge Leute gern im ehemals zweitgrössten Sanierungsgebiet Dresdens und geniessen die Annehmlichkeiten der grossen Einkaufszentren, und die aufgeblühte Gastronomie. In Pieschen wird gern und gut gefeiert. Auf dem Programm stehen das Elbhangfest, das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt und das Pieschener Hafenfest.
Besuchern sei das Strassenbahnmuseum Dresden, die Josephskirche und die Markuskirche empfohlen.